In den letzten Jahren wurde eine erhebliche Anzahl von Unternehmen Opfer von wirtschaftskrimineller Bestrebungen und Handlungen. Die Auswirkungen von Amtsmissbrauch, Korruption, Bilanzfälschung, Bestechlichkeit, Kreditbetrug etc. sind zum Teil verheerend.
Die aktuelle Entwicklung an den Märkten lässt erwarten, dass das Ausmaß wirtschaftskrimineller Delikte in Europa steigen wird. Der Schaden ist oftmals beträchtlich und wird zu spät erkannt. Geschädigte sind zumeist: Inhaber, Banken, Versicherungen, Geschäftspartner oder die Belegschaft selbst. Oftmals kann eine Insolvenz nicht mehr verhindert werden.
Roth & Partner hat sich mit einer unternehmensinternen Sonderabteilung auf das entgegenwirken solcher Risiken spezialisiert. Durch die Identifikation riskanter Konstellationen von geeigneten Fraud-Indikatoren können Unregelmäßigkeiten frühzeitig aufgedeckt werden. Es ist durchaus möglich, gefährdete Unternehmen vor der Durchführung von wirtschaftskriminellen Handlungen zu bewahren, die verbundenen Image- und Vermögensschäden zu vermeiden und in der Folge durch Prävention vor Fraud zu schützen.
Man muss aber nicht erst durch Schaden klug werden. Darum wird unsere Sonderabteilung immer stärker vorbeugend tätig. Sie bietet z. B. Mandanten, die möglicherweise gefährdet sind, Sicherheitspartnerschaften an. Das ist zum Vorteil für die Unternehmen selbst, aber auch im Interesse der Allgemeinheit.
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